Слава - Biografie und Diskografie, alle Alben und Songs

Слава

Slava (bürgerlich Anastassija Wladimirowna Slanewskaja; geboren am 15. Mai 1980 in Moskau) ist eine russische Sängerin, Songwriterin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin. Seit Anfang der 2000er-Jahre steht sie professionell auf der Bühne. Bekannt wurde sie vor allem durch Songs wie «Попутчица» (Mitreisende), «Одиночество» (Einsamkeit), «Расскажи мне, мама» (Erzähl mir, Mama), «Я и ты» (Du und ich), «Первая любовь — любовь последняя» (Die erste Liebe ist die letzte Liebe), «Однажды ты» (Eines Tages du), «Подруга» (Freundin) und «Без тебя меня нет» (Ohne dich gibt es mich nicht).

Den Kern von Slavas Repertoire bildet russischsprachige Popmusik, die sich im Laufe der Jahre immer wieder mit Estrada, Pop-Rock und russischem Chanson überschnitt. Ihre Songs kreisen häufig um unmittelbar nachvollziehbare Alltagssituationen — Trennungen, Eifersucht, Einsamkeit und schwierige Beziehungen zu nahestehenden Menschen. Dabei treffen dramatische Texte nicht selten auf vergleichsweise energiegeladene Arrangements. Das bekannteste Beispiel ist «Одиночество» (Einsamkeit), einer der zentralen Songs ihrer gesamten Karriere.

Kindheit und Jugend

Anastassijas Vater Wladimir arbeitete als Fahrer, ihre Mutter Jekaterina als Ökonomin. Berufsmusiker gab es in der engsten Familie nicht, allerdings sang die Großmutter der späteren Sängerin im Pjatnizki-Chor.

Als Kind interessierte sich Anastassija Slanewskaja für Sport und spielte besonders gern Volleyball. Eine professionelle musikalische Ausbildung erhielt sie nicht. Nach der Schule begann sie mehrere unterschiedliche Ausbildungen beziehungsweise Studienrichtungen, doch keine davon wurde zu ihrem späteren Beruf.

Bevor sie auf die Bühne kam, arbeitete die spätere Sängerin in verschiedenen Bereichen, unter anderem als Administratorin und Innenarchitektin. Musik blieb lange eher ein persönliches Hobby: Anastassija sang häufig Karaoke und hatte zunächst nicht vor, daraus eine Karriere zu machen.

Sergej Kalwarskij und die Entstehung von Slava

Im Frühjahr 2002 hörte der Fernsehregisseur Sergej Kalwarskij, der bereits mit bekannten russischen Künstlern gearbeitet hatte, Anastassija Slanewskaja in einem Moskauer Karaoke-Club singen.

Er schlug ihr vor, sich auf einer professionellen Bühne zu versuchen. An der Entwicklung des neuen Musikprojekts war auch Oleg Tschelyschew beteiligt.

Für die Sängerin wurde der kurze Künstlername Slava gewählt. Zu ihren ersten bekannteren Aufnahmen gehörte «Люблю или ненавижу» (Ich liebe oder hasse). Der Song und das dazugehörige Musikvideo erschienen noch vor ihrem Debütalbum und machten sie erstmals einem breiteren Fernsehpublikum bekannt.

Später wurde der Titel für die MTV Russia Music Awards 2004 nominiert.

«Попутчица» und das Debütalbum

Ihr erster wirklich großer Hit wurde «Попутчица» (Mitreisende), geschrieben von Viktor Drobysch.

Der Song passte besonders gut zu Slavas Stimme — tief, leicht rau und sofort wiedererkennbar. Er wurde intensiv im Radio gespielt und gab schließlich auch ihrem Debütalbum den Titel.

Am 16. November 2004 erschien das Album «Попутчица» (Mitreisende). Neben dem Titelsong enthielt es «Люблю или ненавижу», «Огонь-вода», «Не было», «Странный город», «Без правил», «Лейся, ночь», «Игра в четыре руки» und «Моей душе покоя нет».

Bereits hier zeichnete sich die Grundlage ihres späteren Repertoires ab: eingängige russischsprachige Melodien, emotionale Geschichten über Beziehungen und ein Gesangsstil, bei dem Ausdruck und Intonation wichtiger sind als demonstrative technische Virtuosität.

Eurovision-Vorentscheid und das Album «Классный»

2005 versuchte Slava, ein internationales Publikum zu erreichen, und nahm mit dem englischsprachigen Song «I Wanna Be the One» am russischen nationalen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest teil.

Im dritten Halbfinale belegte sie den dritten Platz und qualifizierte sich für das Finale. Dort wurde sie Neunte. Russland wurde beim Wettbewerb in Kyjiw schließlich von Natalia Podolskaya mit «Nobody Hurt No One» vertreten.

Ihr nächstes Studioalbum erschien 2006. «Классный» klang vielseitiger als das Debüt: Elektronik, Gitarren und Club-Elemente spielten in den Arrangements eine größere Rolle.

Zu den auffälligsten Songs gehörten «Дорога белая», «Классный» und «Украла улыбку». Zu diesem Zeitpunkt war Slava bereits regelmäßig im Radio, im Fernsehen und auf großen Konzertbühnen präsent.

«Paragraph 78»

Mitte der 2000er-Jahre versuchte sich Slava auch als Schauspielerin.

Im Science-Fiction-Actionfilm «Paragraph 78» von Michail Chleborodow spielte sie eine der Hauptfiguren — eine Angehörige einer Spezialeinheit mit dem Spitznamen Lisa. Der Film erschien 2007 in zwei Teilen.

Zu ihren Mitspielern gehörten Goscha Kuzenko, Wladimir Wdowitschenkow, Grigori Sijatwinda und Anatoli Bely. Für das Projekt nahm Slava außerdem den Song «В небо» (In den Himmel) auf.

Eine eigenständige Filmkarriere entwickelte sich daraus jedoch nicht. Die Musik blieb ihr wichtigstes Tätigkeitsfeld.

«Одиночество»

Eine neue Phase ihrer Karriere begann mit «Одиночество» (Einsamkeit) — einem Song, den viele Hörer mit der Zeile «Одиночество — сволочь» verbinden.

Slava schrieb die Komposition gemeinsam mit Viktor Drobysch. Sie erschien lange vor dem gleichnamigen Album und entwickelte sich schnell zu einem ihrer größten Hits.

Musikalisch handelt es sich um einen recht energiegeladenen Poptrack, obwohl die Geschichte im Zentrum des Songs alles andere als tanzbar ist: eine schmerzhafte Trennung, emotionale Leere und der Versuch, mit Einsamkeit fertigzuwerden. Gerade dieser Kontrast verleiht dem Stück seine besondere Wirkung.

«Одиночество» brachte Slava einen Goldenen Grammophon und einen MUZ-TV Award ein.

«Я и ты» und eine reifere Pop-Ausrichtung

2011 nahm Slava gemeinsam mit Stas Pjecha das Duett «Я и ты» (Du und ich) auf.

Auch dieser Song erhielt einen Goldenen Grammophon und passte zu der Richtung, die zunehmend bestimmend für die Sängerin wurde: weniger Club-Pop, dafür mehr reife, dramatische Popmusik.

Im Mai 2013 erschien ihr drittes Studioalbum «Одиночество» (Einsamkeit). Die Platte vereinte Material aus mehreren vorangegangenen Jahren, darunter «Одиночество», «Я и ты», «Расскажи мне, мама», «Крик души моей», «Стань сильней» und weitere Songs.

«Расскажи мне, мама» (Erzähl mir, Mama) wurde zu einem weiteren großen Hit und erhielt 2013 einen Goldenen Grammophon.

Duett mit Irina Allegrowa

Ebenfalls 2013 nahm Slava gemeinsam mit Irina Allegrowa den Song «Первая любовь — любовь последняя» (Die erste Liebe ist die letzte Liebe) auf.

Das Duett lebt von der Kombination zweier markanter, tiefer Frauenstimmen und einer dramatischen Estrada-Melodik. Der Song etablierte sich schnell im Konzertrepertoire beider Sängerinnen.

2014 erhielt «Первая любовь — любовь последняя» einen Goldenen Grammophon.

«Откровенно»

Im Oktober 2015 veröffentlichte Slava ihr viertes Studioalbum «Откровенно» (Offen gesagt).

Auf der Platte trafen mehrere Seiten ihres Repertoires aufeinander: klassische Popmusik, dramatische Balladen und gemeinsame Aufnahmen mit anderen Künstlern.

Zu den bekanntesten Songs gehörten «Спелый мой», «Однолюб», «Первая любовь — любовь последняя», das Duett mit Ljubow Uspenskaja «Таблетка» sowie «Дружба» mit Denis Kljawer.

Ein Teil des Materials nähert sich in Themenwahl und Interpretation deutlich der modernen russischen Estrada und dem Chanson an. Slava ausschließlich als Chanson-Sängerin einzuordnen, wäre jedoch ungenau: Die Grundlage ihres Katalogs bleibt weiterhin Popmusik.

«Красный», «Однажды ты» und Fernsehen

In der zweiten Hälfte der 2010er-Jahre veröffentlichte Slava zwischen ihren Alben weiterhin einzelne Singles.

2016 erschien «Красный» (Rot), ein Jahr später folgte «Однажды ты». Letzterer Song brachte ihr 2018 einen weiteren Goldenen Grammophon ein.

Parallel dazu war Slava in verschiedenen Unterhaltungsformaten im Fernsehen zu sehen. 2015 nahm sie an «Dancing with the Stars» teil, 2017 war sie Kandidatin der Musikshow «Три аккорда» (Drei Akkorde).

«Крик души»

Am 29. November 2019 erschien ihr fünftes Studioalbum «Крик души» (Schrei der Seele).

Zu diesem Zeitpunkt benötigte Slavas musikalische Identität keine radikalen Stilwechsel mehr. Im Mittelpunkt standen ihre Stimme, die Melodien und emotional direkte Texte.

Zu dieser Albumphase gehörten «Однажды ты», «Твой поцелуй», «Слёз умытая печаль» und weitere Kompositionen.

Der Titel «Крик души» beschreibt zugleich einen großen Teil ihres späteren Repertoires recht treffend: Die Songs verstecken ihre Emotionen nur selten hinter komplizierten Metaphern, sondern sprechen meist unmittelbar darüber.

«Подруга» und «Без тебя меня нет»

2020 veröffentlichte Slava «Подруга» (Freundin).

Der Song erhielt einen Goldenen Grammophon und wurde später in das Album «СЛАВА» aufgenommen.

2021 folgte «Без тебя меня нет» (Ohne dich gibt es mich nicht) — eine weitere Komposition, die mit dieser Auszeichnung geehrt wurde.

Beide Aufnahmen setzten eine inzwischen klar erkennbare Linie fort: umgangssprachliche Titel, nachvollziehbare menschliche Situationen und Refrains, die das zentrale Gefühl des jeweiligen Songs unmittelbar auf den Punkt bringen.

«Бумеранг», «Улетела» und neue Duette

2022 veröffentlichten Slava und Anna Semenowitsch gemeinsam den Song «Бумеранг» (Bumerang). Das Duett erhielt einen Goldenen Grammophon und wurde später in Slavas sechstes Studioalbum aufgenommen.

Im selben Zeitraum nahm Slava mit der Gruppe «Diskoteka Awarija» eine neue Version des Songs «Улетела» auf.

Gemeinsame Aufnahmen waren zu diesem Zeitpunkt längst zu einem festen Bestandteil ihres Katalogs geworden: Irina Allegrowa, Stas Pjecha, Ljubow Uspenskaja, Denis Kljawer, Anna Semenowitsch und weitere Künstler traten an Slavas Seite in Songs mit sehr unterschiedlichen Stimmungen auf.

«Дочка-мама»

2023 erschien «Дочка-мама», geschrieben von Denis Kljawer.

Der Song beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen einer Mutter und ihrer erwachsenen Tochter. Familiäre Themen nahmen zu diesem Zeitpunkt neben den vertrauten Geschichten über Liebe und Trennung einen immer größeren Platz in Slavas Repertoire ein.

Im Laufe des Jahres erschienen außerdem «Ты услышишь меня», das Duett mit Natan «Ой всё» sowie die im Dezember veröffentlichte Single «На грани нервного срыва».

Das Album «СЛАВА»

Am 23. September 2024 erschien Slavas sechstes Studioalbum «СЛАВА».

Es umfasst elf Titel:

  • «Ты услышишь меня»;
  • «Дочка-мама»;
  • «Голодная любовь»;
  • «В сердце бьёт молния»;
  • «По горячим следам»;
  • «Бумеранг» — mit Anna Semenowitsch;
  • «Ковчег»;
  • «Подруга»;
  • «На грани нервного срыва»;
  • «Ой всё» — mit Natan;
  • «Без тебя меня нет».

Das Album vereint Songs, die über mehrere Jahre hinweg veröffentlicht worden waren, mit neuem Material. Einen radikalen stilistischen Kurswechsel gibt es nicht: Es handelt sich um zeitgenössischen russischsprachigen Pop, dessen wichtigstes Erkennungsmerkmal weiterhin Slavas charakteristische Stimme ist.

Für «Ты услышишь меня» erhielt die Sängerin 2024 einen Goldenen Grammophon.

Songs aus den Jahren 2025–2026

Nach «СЛАВА» kehrte die Sängerin wieder stärker zum Single-Format zurück.

Am 10. April 2025 erschien «Летом и зимой». Später folgten «Девушки не заграничные» mit Anna Semenowitsch, «Мы разные» und weitere Aufnahmen.

Am 7. November veröffentlichte Slava «Факт». Die Musik stammt von Alexander Iwanow, den Text schrieb Inna Rachmanina.

Am 28. August 2026 erschien «Короче стрижку», komponiert von Timur Joltschin. Der Titel fiel mit einer deutlichen Veränderung ihres äußeren Erscheinungsbildes zusammen: 2026 begann Slava, eine Kurzhaarfrisur zu tragen.

Mit Stand September 2026 ist «Короче стрижку» die bislang jüngste eigenständige Veröffentlichung der Sängerin.

Slavas Musikstil

Russischsprachige Popmusik bleibt die Grundlage von Slavas Katalog.

Auf ihren frühen Alben waren Dance-Pop, elektronische Elemente und Pop-Rock-Einflüsse stärker vertreten. Seit «Одиночество» rückte zunehmend eine reifere, dramatische Estrada- und Pop-Ausrichtung in den Mittelpunkt — Songs, bei denen Geschichte und vokale Interpretation wichtiger sind als experimentelle Produktion.

Einzelne Titel stehen dem russischen Chanson nahe, vor allem hinsichtlich ihrer Themen und emotionalen Präsentation. Slava wurde mehrfach mit dem Preis «Chanson des Jahres» ausgezeichnet, doch dies ist nur eine Facette ihres Repertoires.

Das wichtigste Merkmal ihrer Stimme ist das tiefe, unverwechselbare Timbre in Verbindung mit einer beinahe gesprochenen Interpretation der Strophen. Slava baut ihre Songs nur selten auf komplexe Gesangstechnik auf. Die Spannung entwickelt sich meist allmählich und erreicht ihren Höhepunkt erst im Refrain.

Schon die Songtitel sprechen häufig für sich: «Одиночество», «Расскажи мне, мама», «Однолюб», «Подруга», «Без тебя меня нет» und «На грани нервного срыва». Es ist eine direkte emotionale Sprache, die keine komplizierten Bilder erst entschlüsseln lässt.

Film und Fernsehen

Slavas bedeutendste Schauspielrolle bleibt die Figur Lisa in den beiden Teilen des Science-Fiction-Actionfilms «Paragraph 78» aus dem Jahr 2007.

Später trat sie in verschiedenen Unterhaltungs- und Fernsehformaten auf, nahm an Musikshows teil und arbeitete auch als Synchronsprecherin.

Eine eigenständige Filmkarriere verfolgte sie jedoch nicht: Schauspiel- und Fernsehprojekte blieben stets eine Ergänzung zu ihrer Musik.

Privatleben

Slava hat zwei Töchter.

Ihre ältere Tochter Alexandra Morosowa wurde am 4. Januar 1999 während Anastassija Slanewskajas erster Ehe mit Konstantin Morosow geboren.

Seit Anfang der 2000er-Jahre führte Slava eine langjährige Beziehung mit dem Geschäftsmann Anatoli Danilizki. Offiziell waren die beiden nicht verheiratet.

Am 24. Dezember 2011 wurde ihre gemeinsame Tochter Antonina geboren.

Die Beziehung wurde mehrfach beendet und später wieder aufgenommen. Ende 2022 gab Slava öffentlich ihre Trennung bekannt, später kam das Paar wieder zusammen. 2025 sprach die Sängerin erneut über das Ende der Beziehung.

Im März 2023 wurde Slava erstmals Großmutter: Ihre ältere Tochter Alexandra brachte einen Sohn namens Arsenij zur Welt.

Studioalben von Slava

  • 2004 — «Попутчица»
  • 2006 — «Классный»
  • 2013 — «Одиночество»
  • 2015 — «Откровенно»
  • 2019 — «Крик души»
  • 2024 — «СЛАВА»

Kompilationen

  • 2007 — The Best

Auszeichnungen

Slava wurde mehrfach mit dem Goldenen Grammophon ausgezeichnet. Zu den prämierten Songs gehören «Попутчица», «Одиночество», «Я и ты», «Расскажи мне, мама», «Первая любовь — любовь последняя», «Однажды ты», «Подруга», «Без тебя меня нет», «Бумеранг» und «Ты услышишь меня».

«Одиночество» erhielt außerdem einen MUZ-TV Award als Song des Jahres. Slava wurde beim Festival «Pesnja goda» ausgezeichnet und erhielt mehrfach Preise im Rahmen von «Chanson des Jahres».

Slava als Popkünstlerin

Im Verlauf von mehr als zwei Jahrzehnten auf der Bühne entwickelte sich Slavas Sound vom stärker tanzbaren und elektronischen Pop ihrer frühen Alben hin zu einer reiferen russischsprachigen Pop- und Estrada-Ausrichtung. Radikale Neuerfindungen gab es dabei kaum: Ihre unverwechselbare tiefe Stimme und emotional direkten Songs verbinden die frühe «Попутчица» mit deutlich späteren Titeln wie «Подруга», «Без тебя меня нет» und dem Material des Albums «СЛАВА».

Ihre wichtigsten Songs stammen aus unterschiedlichen Phasen der Karriere, folgen jedoch häufig einem ähnlichen Prinzip: eine nachvollziehbare Lebenssituation, eine starke Melodie und ein Refrain, der das zentrale Gefühl möglichst unmittelbar formuliert. Dieses Modell bildet weiterhin das Fundament von Slavas Repertoire — unabhängig davon, ob eine bestimmte Aufnahme eher in Richtung Dance-Pop, Estrada oder Chanson tendiert.


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